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Toyota Yaris Cross: Was die Modellpflege bringt
Toyota Yaris Cross nach der Modellpflege
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Was der Hybrid-Bestseller jetzt besser kann
Toyota hat den Yaris Cross optisch aufgefrischt und bei der Ausstattung nachgelegt. Der Antrieb bleibt unverändert. Auf der ersten Testfahrt zeigt sich, wo der Bestseller überzeugt und wo nicht.
Tomas Hirschberger (SPX)(https://www.firmenauto.de/autor/tomas-hirschberger/) 27.10.2026
Foto: Toyota
7 Bilder
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Wenn es gut läuft, muss man nicht die Welt neu erfinden. Toyota(https://www.firmenauto.de/who-is-who/automarken/) hält sich beim Yaris Cross an diese alte Kaufmannsregel und verpasst seinem kleinen SUV eine dezente Frischzellenkur. Seit 2021 ist der hochgelegte Yaris bereits unterwegs, 2025 ging er europaweit rund 200.000-mal „über den Ladentisch“. Damit war der Junior-SUV nicht nur Toyotas Bestseller in Europa, sondern auch der meistverkaufte Hybrid und der erfolgreichste Crossover im B-Segment, noch vor so namhaften Konkurrenten wie dem VW(https://www.firmenauto.de/who-is-who/automarken/automarken-volkswagen/)-T-Cross und T-Roc, Skoda(https://www.firmenauto.de/who-is-who/automarken/automarken-skoda/) Kamiq oder Ford(https://www.firmenauto.de/who-is-who/automarken/) Puma.
Ein Erfolgsrezept, an dem Toyota kaum rüttelt
Sie alle bewerben sich um Kunden, die ein praktisches und handliches Auto mit erhöhter Sitzposition suchen, aber weder ein ausgewachsenes SUV noch eine Steckdose vor der Haustür brauchen. Genau mit diesen Tugenden schaffte es der 4,16 Meter kurze Yaris Cross an die Spitze seines Segments. Auch deshalb rüttelt Toyota(https://www.firmenauto.de/who-is-who/automarken/) nicht grundlegend am Erfolgskonzept, sondern frischt seinen Crossi lediglich optisch ein wenig auf.
Toyota Yaris Cross: Das ändert sich am Design
Vor allem an der Front bügeln die Japaner die Falten glatt. Der Kühlergrill trägt nun ein markantes Wabenmuster und ist in Wagenfarbe lackiert. Das wirkt modern und stimmig. Dazu kommen neu gestaltete LED-Scheinwerfer mit integrierten Tagfahrleuchten. Der schwarze untere Bereich der Front und die ausgestellten Radkästen sollen den Kleinen etwas mehr in Richtung SUV schubsen. Neue Felgen in 17- oder 18-Zoll und zwei frische Farben – Celestite Grey und Precious Bronze, Letztere mit schwarzem Dach – runden die optische Auffrischung ab.
Toyota
Bei der Bedienung setzt Toyota weiterhin auf das bekannte Konzept.
Mehr Ausstattung: Welche Varianten profitieren?
Innen fällt die Renovierung deutlich dezenter aus. An Türverkleidungen und Armaturentafel erhalten die schmalen Zierleisten eine Platin-Optik. Das war‘s auch schon fast. Wesentliche Elemente im Innenraum wurden ja bereits bei der letzten Modellpflege modernisiert. Wichtiger als der neue Zierrat sind die Änderungen bei der Ausstattung. Hier gibt sich Toyota ab sofort spendabler. Die sportlich geformten Sitze, bislang höheren Varianten vorbehalten, gibt es jetzt bereits ab der Ausstattungslinie „Teamplayer“. Sie bieten mehr Seitenhalt und tragen farblich abgesetzte Nähte. In der Top-Variante „Lounge“ kommt nun mit SakuraTouch eine Ledernachbildung zum Einsatz, die unter anderem pflanzlich basiertes PVC, Korkabfälle und recyceltes PET enthält. Auch die Ambientebeleuchtung und das kabellose Smartphone-Ladegerät gehören jetzt ab Teamplayer zur Serienausstattung. Die nun schwarzen Außenspiegel klappen künftig bei allen Varianten automatisch an; in der Lounge-Version öffnet eine elektrische Heckklappe per Kicksensor.
Infotainment und Assistenz: Was der Yaris Cross bietet
Bei der Bedienung setzt Toyota(https://www.firmenauto.de/who-is-who/automarken/) weiterhin auf das bekannte Konzept, das mit ein bisschen Übung schnell ins Blut übergeht. Apple CarPlay und Android Auto funktionieren kabellos, eine Rückfahrkamera ist serienmäßig, das 10,5-Zoll-Display gibt es ab Teamplayer (Basis 9 Zoll), die Sicherheitsausstattung ist umfangreich: Notbrems- und Spurhalteassistent, adaptive Geschwindigkeitsregelung, Fernlicht-Assistent und weitere Helfer sind bereits ab dem Einstieg Pure an Bord. Einparkhilfen kommen ab Teamplayer hinzu, ein Totwinkelassistent ist je nach Ausstattung serienmäßig oder optional erhältlich. Die Modellpflege ist also weniger ein technischer Neustart als eine gezielte Aufwertung im Detail.
Zwei Hybridantriebe und eine zusätzliche Antriebsoption
So lässt Toyota(https://www.firmenauto.de/who-is-who/automarken/) auch den Maschinenraum unangetastet. Es bleibt beim 1,5-Liter-Vollhybrid in zwei Leistungsstufen. Das Basismodell Pure kombiniert den Benziner mit einem Elektromotor und kommt auf 85 kW/116 PS Systemleistung. In den Linien Active, Teamplayer, Lounge und GR SPORT sind es 96 kW/130 PS. Der GR SPORT tritt dabei als sportliches Topmodell mit Stoßfängern im GR-Design, 18-Zoll-Rädern, Sportsitzen und straffer abgestimmtem Fahrwerk auf. Wer mehr Traktion möchte, kann seinen Yaris Cross auch mit Allradantrieb bestellen (Teamplayer und Lounge).